Barrierefreies Design, das wirklich alle erreicht

Warum Barrierefreiheit der Anfang von gutem Design ist

Barrierefreiheit bedeutet, zuerst an Menschen zu denken, nicht an Features. Wenn wir Inklusion als Leitstern setzen, entstehen Lösungen, die resilient, einfach und fair sind. Schreib uns, wie du Inklusion in deinem Team verankerst, und inspiriere andere mit deinen Erfahrungen.

Warum Barrierefreiheit der Anfang von gutem Design ist

WCAG 2.2, EN 301 549 und die BITV sind keine lästige Pflicht, sondern hilfreiche Leitplanken. Sie übersetzen komplexe Bedürfnisse in prüfbare Kriterien. Abonniere unseren Newsletter, um praxisnahe Checklisten und Updates zu neuen Vorgaben zu erhalten.

Farbe, Kontrast und Wahrnehmung

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Text sollte mindestens die empfohlenen Kontrastwerte erfüllen, ideal darüber liegen. Teste in Graustufen, High-Contrast-Modi und bei Sonnenlicht. Teile in den Kommentaren deine liebsten Tools zum Kontrast-Check und warum sie dir im Alltag helfen.
02
Verlasse dich nie allein auf Farbe, sondern kombiniere sie mit Form, Muster oder Text. Eine Legende mit Symbolen hilft allen. Hast du Beispiele, wo Farbcodes versagten? Sende sie ein, wir analysieren sie in einem kommenden Beitrag.
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Erfolg, Warnung, Fehler: Nutze klare Sprache, eindeutige Icons und ausreichend Abstand. Microcopy, die empathisch ist, entspannt Nutzerinnen und Nutzer. Welche Formulierungen funktionieren bei dir? Teile deine besten Beispiele.

Typografie und Lesbarkeit

Beginne bei mindestens 16 px Basisgröße, gib großzügige Zeilenhöhe und optische Pausen. Begrenze Zeilenlängen, damit Augen entspannt navigieren. Verrate uns, welche Skalierungsstrategien du für mobile und Desktop bevorzugst und weshalb.

Typografie und Lesbarkeit

Wähle gut ausgebaute Fonts mit klaren Formen und unterscheidbaren Zeichen. Prüfe Ziffern, i/I/l und 0/O. Hast du Erfahrungen mit barrierefreundlichen Fonts gesammelt? Teile deine Favoriten und wofür sie sich besonders eignen.
Tastaturbedienbarkeit von Anfang an
Alle Aktionen müssen ohne Maus möglich sein. Plane sinnvolle Tab-Reihenfolgen, sichtbare Fokusrahmen und Escape-Wege aus Overlays. Kommentiere, welche Komponenten dir beim Keyboard-Testing am meisten Kopfzerbrechen bereiten.
Fokus sichtbar und freundlich
Ein starker, nicht überblendeter Fokusindikator spart Zeit und Frust. Vermeide das Entfernen von Outline. Welche visuellen Stile funktionieren in deinem Designsystem? Teile Screenshots oder Beschreibungen für unser nächstes Community-Feature.
Touch-Ziele und Fehlertoleranz
Buttons brauchen großzügige Flächen, klare Abstände und gut lesbare Labels. Baue Fehlertoleranz gegen Fehleingaben ein. Schreibe uns, welche minimalen Zielgrößen du etabliert hast und wie Nutzerinnen darauf reagiert haben.

Struktur, Semantik und Screenreader

Nutze Header, Main, Navigation, Footer und sinnvolle Überschriftenhierarchien. So entsteht ein verlässlicher Inhaltsplan. Wie strukturierst du komplexe Seiten? Teile dein Vorgehen für Menüs, Filter und lange Artikel.

Struktur, Semantik und Screenreader

Native Elemente zuerst, ARIA ergänzend und vorsichtig. Rolle, Name, Zustand müssen stimmig sein. Hast du eine Anekdote zu übermäßigem ARIA-Einsatz? Schicke sie ein, wir lernen gemeinsam aus Fehlentscheidungen.

Medien verständlich machen: Audio, Video, Animation

Untertitel und Transkripte

Untertitel helfen nicht nur Gehörlosen, sondern allen in lauten Umgebungen. Transkripte erhöhen Auffindbarkeit und Lerntempo. Welche Tools nutzt du zur Erstellung? Teile deine Empfehlungen, wir testen sie im Team.

Audiodeskription und Kontext

Wichtige visuelle Informationen brauchen eine gesprochene Beschreibung. So wird ein stiller Blick oder ein Diagramm verständlich. Hast du Beispiele, wo dies den Unterschied machte? Erzähl uns die Geschichte dahinter.

Bewegung dosiert einsetzen

Respektiere Einstellungen wie „Bewegung reduzieren“. Animationspausen, klare Dauer und sanfte Kurven vermeiden Stress. Welche Motion-Guidelines nutzt du? Sende uns deine Prinzipien, wir verlinken sie für die Community.

Testen, Messen, Verbessern

Lade früh Menschen ein, die Screenreader, Vergrößerung oder alternative Eingaben nutzen. Du wirst Annahmen hinterfragen und Prioritäten neu ordnen. Berichte, welche Erkenntnis dich am meisten überrascht hat – wir lernen mit.
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